Rechtsfragen im Netz – Themenreihe von iRights.info + klicksafe

Gerade in Zeiten des Web 2.0, wo jeder Inhalte ins Internet einstellen und „mitmachen“ kann, muss mehr und mehr betont werden, dass das Internet kein Rechtsfreier Raum ist und nicht alles, was geht, auch erlaubt ist. Der kompetente Internetnutzer sollte sich mit den rechtlichen Grundlagen der Internetnutzung auskennen, um bspw. sich selbst vor gefährlichen (Haftungs-)Risiken zu schützen oder auch seine eigenen Rechte einfordern zu können.Ziel der gemeinsamen Themenreihe von iRights.info und klicksafe ist es, aktuelle medienbezogene Themen aus rechtlicher Sicht zu beleuchten. Aus Sicht der Internetnutzer relevante Themenschwerpunkte sollen über die Rechtslage aufklären, Tipps zum Umgang mit dem Medium Internet geben und so das Rechtsbewusstsein und die Medienkompetenz der Nutzer stärken. Neben Fragen wie „Darf man Fotos anderer Personen auf sein Social-Network-Profil hochladen?“ oder „Wie zitiere ich richtig im Blog?“ werden auch Tipps gegeben, wo „freie Inhalte“ im Netz zu finden sind.

 

Spielregeln im Internet – Durchblicken im Rechte-Dschungel
Broschüre von klicksafe und iRights.info

Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!  - Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet, Broschüre von klicksafe und iRights.info

Aktueller Schwerpunkt: E-Books, Filme und Software: Was darf man mit Dateien aus Online-Shops machen?

Ob Film, Buch oder Software: Immer mehr Inhalte, die es früher nur auf DVD, Papier oder CD gab, kann man heute als digitalen Download kaufen. Drei Dinge entscheiden darüber, was man mit diesen (legal erworbenen) Downloads machen darf und kann: Erstens das Urheberrecht, zweitens die Nutzungsbedingungen des Anbieters, drittens der gegebenenfalls eingesetzte Kopierschutz. Für den Käufer ist die Lage daher im Moment reichlich verworren. Der Text „E-Books, Filme und Software: Was darf man mit Dateien aus Online-Shops machen?“ führt in drei Stationen durch das rechtliche und technische Dickicht. Auf die besonderen rechtlichen Rahmenbedingungen bei Software wird am Ende des Textes eingegangen.

Schwerpunkt 16: Marken- und Titelschutz bei Webauftritten

Im Internet kann jeder für sich selbst, seinen Verein oder seine Firma eine Webseite oder einen Blog einrichten. Doch die Freiheit ist rechtlich eingeschränkt. Verstöße gegen Marken- und Titelschutzrechte können dazu führen, dass Domains vom Netz genommen, Webseiten und Blogs umbenannt werden müssen und Briefe mit Schadensersatzforderungen ins Haus flattern. Was also muss beachtet werden, wenn man eine Domain anmeldet? Nach welchen Kriterien sollte man einen Blogtitel wählen? Antworten auf viele Fragen im Dickicht der digitalen Präsentation von Inhalten finden sich im vorliegenden Text zu „Marken- und Titelschutz bei Webauftritten“.

Schwerpunkt 15: 3 - 2 - 1 - und nun? Kaufen und Verkaufen über Online-Auktionen

Bei Online-Auktionen können auch Privatpersonen als weltweit agierende Händler auftreten – etwas, das auf dem heimischen Flohmarkt niemals möglich wäre. Besonders Neulinge und Jugendliche werden dadurch Teil eines Umfeldes, das ihnen zunächst unbekannt ist. Ganz allgemein sollten sich Nutzer von eBay und Co immer bewusst sein, dass durch das sehr simple und kostenlose Anmeldeverfahren dieser Plattformen auch windige Geschäftemacher es dort leichter haben. Zumal die Identität einer Person bei Anmeldung nicht überprüft wird. Der neue Text der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info erläutert wichtige rechtliche Rahmenbedingungen für ein möglichst sicheres Kaufen und Verkaufen über Online-Auktionen.

Schwerpunkt 14: Online-Betrug - Abofallen und andere Hindernisse

Kostenlose Kochrezepte, Software oder Musikdateien – all das gibt es im Internet. Oft jedoch lauert hinter solchen Angeboten eine Abofalle und der zumeist ahnungslose Nutzer wundert sich über die Rechnung, die kurze Zeit später zugestellt wird. Viele zahlen aus Unsicherheit und spielen den unseriösen Anbietern in die Hände. Dabei liegt von Rechts wegen meist kein gültiger Vertrag vor. Der folgende Text erklärt, wie sich Verbraucher gegen Abzocke im Internet wehren können, woran unseriöse Angebote im Netz zu erkennen sind und beantwortet zudem juristische Fragen rund um das Thema „Abzocke und Online-Betrug“.

Schwerpunkt 13: Was darf man mit digital gekaufter Musik machen?

Ob iTunes, Amazon, Musicload oder andere Anbieter – Online-Musikshops sind in den letzten Jahren für viele Musikkäufer eine praktische Alternative zur klassischen CD geworden. Was aber kaum jemand weiß: je nachdem, ob man seine Musik als Download oder als CD kauft, hat man unterschiedliche Rechte. Um ein wenig Licht ins Dunkel der Nutzungs- und Geschäftsbedingungen zu bringen, wird in diesem Artikel der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info die rechtliche Situation bei der Nutzung von CDs und Musikdownloads verglichen. Abschließend werden die Nutzungsbedingungen der derzeit beliebtesten Download-Anbieter vorgestellt

Schwerpunkt 12: Vorsicht Falle – Betrug im Internet

Wenn Menschen sich im Internet bewegen, dort einkaufen oder in sozialen Netzwerken aktiv sind, hinterlassen sie Spuren in Form von personenbezogenen Daten. Eine komplette Sicherheit für all diese Daten gibt es nicht, denn persönliche Daten im Netz sind heiß begehrt. Neben kommerziellen Anbietern, die damit Marktforschung und Werbung betreiben, versuchen auch Betrüger an sie zu gelangen. Besonders begehrt sind dabei Kreditkarten- und Bankdaten, sowie die Zugangscodes zu elektronischen Zahlungssystemen wie PayPal. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, um illegal oder unter Ausnutzung der Gutgläubigkeit der Nutzer an sensible Daten zu gelangen. Der vorliegende Text der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info beleuchtet die wichtigsten Systeme zum gezielten digitalen Betrug, Möglichkeiten zur Prävention und die rechtliche Lage.

Schwerpunkt 11: Bei Mausklick Einkauf – Merkposten für das Kaufen übers Internet

Für viele Deutsche ist es selbstverständlich, Einkäufe auch über das Internet zu erledigen oder sich an Online-Auktionen zu beteiligen. So könnte man das Internet auch als „größten Kramladen aller Zeiten“ bezeichnen. Neben abseitigen Dingen, die in keinem Kaufhaus weit und breit zu finden wären, gibt es im Netz auch all die normalen Sachen zu kaufen, sogar frische Lebensmittel. Beim Warenverkehr online gibt es aber einige Dinge zu beachten - darunter auch Rechtliches. Denn jeder Kauf oder Verkauf beinhaltet einen Vertrag. Im neuen Text wird unter anderem vorgestellt, was zu beachten ist, wenn Minderjährige im Netz einkaufen gehen. Darüber hinaus wird das Widerrufsrecht im Internet erläutert und beantwortet, was bei Online-Auktionen oder beim Einkauf in ausländischen Online-Shops von Bedeutung ist. Informationen zu den Punkten „Garantie, Gewährleistung und ihr Ausschluss“ runden den Text ab.

Schwerpunkt 10: Veröffentlichen im Internet – Schutz der eigenen Webseite vor Abmahnungen

Eigene Gedanken, Texte, Filme, Grafiken und Fotos zu veröffentlichen, ist das kollektive Hobby des 21. Jahrhunderts. Vor der Digitalisierung war es nur wenigen möglich, Inhalte zu veröffentlichen, heute kann sie jeder in kürzester Zeit ins Web stellen. Dabei sollten jedoch etliche rechtliche Dinge beachtet werden, sonst drohen Abmahnungen. Die kosten nicht nur Zeit, sondern unter Umständen auch viel Geld. Der vorliegende Text stellt im Detail vor, welche rechtlichen Aspekte bei Veröffentlichungen im Internet – beispielsweise auf einer eigenen Webseite mit Forum – beachtet werden müssen, damit Abmahnungen bestmöglich vorgebeugt werden kann.

Schwerpunkt 9: Zitieren im WWW – Regeln und Besonderheiten von Text- und Bildzitaten im Internet

Im Internet finden sich Texte, Bilder oder Filme zu beinahe jedem Thema und zu jeder aktuellen Entwicklung. Es ist ein leichtes, diese zu kopieren und mit wenigen Klicks auf die eigene Webseite hochzuladen oder sie in das eigene Netzwerk-Profil zu integrieren. Hieraus kann sich schnell eine regelrechte „Copy-and-Paste-Kultur“ entwickeln, in der eigene Texte nahtlos in von anderen Autoren übernommene Passagen übergehen -  im schlimmsten Fall ohne diese als Zitate kenntlich zu machen. Aber selbst wenn Zitate korrekt gekennzeichnet werden, müssen gewisse Regeln beachtet werden. So darf ein Zitat beispielsweise nicht nur deshalb verwendet werden, um eigene Ausführungen zu sparen oder um den eigenen Text auszuschmücken. Diese und weitere Regeln und Besonderheiten rund um das „Zitieren im Internet“ werden im aktuellen Text der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info erläutert. Informationen zum „Sonderfall Plagiat“, zur korrekten Verwendung von Bildzitaten und zu gemeinfreien Werken runden den Text ab.

Schwerpunkt 8: Cyber-Mobbing, Cyberbullying und was man dagegen tun kann

Im Zeitalter von sozialen Netzwerken, Videoportalen, Chats und Foren kann sich jeder Internetnutzer leicht an der Diskussion im Netz beteiligen und eigene Meinungen, Fotos oder Videos veröffentlichen. Doch was passiert, wenn diese neuen Möglichkeiten dazu missbraucht werden, um andere bewusst zu beleidigen, bloßzustellen oder zu bedrohen? In diesem Fall spricht man von „Cyber-Mobbing“ oder auch von „Cyberbullying“. Aufgrund der scheinbaren Anonymität im Internet ist die Hemmschwelle auf Täterseite vielfach geringer. Das Opfer der Attacken fühlt sich oft wehrlos und die schnelle Verbreitung, die permanente  Präsens der Beleidigungen sowie der große Zuhörerkreis verstärken die Wirkung zusätzlich. Der aktuelle Text führt in das Thema ein und erläutert detailliert, welche Möglichkeiten es gibt, sich gegen Cyber-Mobbing zur Wehr zu setzen. Hierbei wird auch der Werkzeugkasten des Zivil- und des Strafrechts vorgestellt.

Schwerpunkt 7: Download auf Knopfdruck – Wie legal sind Filehoster?

Filehoster wie Rapidshare oder Megaupload sind in vieler Hinsicht überaus praktisch. Ohne Registrierung und vielfach kostenlos können über diese Dienste Dateien hochgeladen und im Internet „zwischengespeichert“ werden. Dies bietet sich vor allem bei Dateien an, die für ein Versenden – beispielsweise per E-Mail – zu groß sind. Per Direktlink können sie dann weltweit von jedem internetfähigen Computer heruntergeladen werden. Natürlich ist es auch möglich, den Link an Freunde und Kollegen weiterzugeben oder ihn in einem Forum zu veröffentlichen. Lädt man hierbei nur Dateien hoch oder herunter, für die man selbst die Rechte hat, so ist dies völlig unproblematisch und legal. Wie aber sieht die Rechtslage aus, wenn urheberrechtlich geschützte Dateien (Kinofilme, kostenpflichtige Software oder Konsolenspiele) über Filehoster hochgeladen, angeboten oder runtergeladen werden? Diese und weitere Fragen rund um das Thema „Filehosting“ werden im aktuellen Schwerpunktthema beantwortet.

Schwerpunkt 6: Post vom Anwalt, was tun? - Handlungsoptionen, Rechtslage und Vorgehensweise bei Abmahnungen

Schnell hat man selbst oder ein anderes Haushaltsmitglied über eine Tauschbörse die aktuelle CD der Lieblingsband heruntergeladen, aus Unwissenheit die eigene WLAN-Verbindung nicht abgesichert oder ein kopiergeschütztes Foto in eBay eingestellt. Kurze Zeit später erhält man kostenpflichtige Post von einem Anwalt. Die geforderten Zahlungen erscheinen dem Betroffenen vielfach sehr hoch, die gewährten Fristen hingegen überaus kurz. Wie aber reagieren? Sofort zahlen um es möglichst schnell hinter sich zu haben oder gar nicht aktiv werden und abwarten? Beide Vorgehensweisen sind problematisch. Wie mit Abmahnungen umgegangen werden sollte und wie die aktuelle Rechtslage aussieht, wird im neuen Text „Post vom Anwalt, was tun?“ aus der gemeinsamen Themenreihe von iRights.info und klicksafe beschrieben.

Schwerpunkt 5: Kreativ, vielfältig und meistens verboten: Remixes und Mash-ups

Als weltweites Netzwerk ist das Internet eine nahezu unbegrenzte Quelle von Musik, Bildern, Filmen und anderen Medien. Viele Nutzer wollen diese Inhalte nicht nur ansehen oder anhören, sondern sich kreativ mit ihnen beschäftigen. Sie mischen aktuelle Chart-Lieder neu ab, produzieren Kurzfilme aus Kino-Trailern oder integrieren Inhalte von verschiedenen Webseiten gebündelt in den eigenen Webauftritt. Was aber passiert, wenn man diese kreativen Leistungen veröffentlicht, sei es auf der eigenen Webseite oder auf professionellen Portalen wie YouTube oder MySpace? Wie ist die Rechtslage, beispielsweise mit Blick auf das Urheberrecht? Diese und weitere Fragen werden im aktuellen Themenschwerpunkt beantwortet.

Schwerpunkt 4: Datenschutz in sozialen Netzwerken - meine Daten gehören mir

Soziale Netzwerke, wie Facebook, XING oder StudiVZ, werden in Deutschland immer beliebter. Millionen Deutsche präsentieren sich bereits im Internet, veröffentlichen Fotos und andere private Daten und nutzen die neuen Möglichkeiten, um Freundschaften und Kontakte zu pflegen. Doch was passiert mit den veröffentlichten Daten, Bildern und Informationen? Was dürfen die Anbieter mit den Daten machen und welche anderen Gefahren sollten bei der Nutzung von sozialen Netzwerken bedacht werden? Wie können die eigenen Daten in sozialen Netzwerken bestmöglich vor Missbrauch geschützt werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem Themenschwerpunkt beantwortet.

Schwerpunkt 3: Video Streaming, Embedding, Downloading – Video-Nutzung bei YouTube, kino.to und Co.

Dank schneller DSL-Verbindungen wird das Anschauen von Videos im Internet immer beliebter. Durch UMTS und Daten-Flatrates bei Handys können Online-Videos auch von unterwegs aufgerufen und angeschaut werden. Die Angebote und Möglichkeiten sind hierbei zahlreich. Neben kurzen Filmen und Musikvideos findet man auch die neuesten Kinofilme als kostenloses Streaming-Angebot im Netz. Videos und Filme von Plattformen wie YouTube oder Sevenload können per „embedding“ („einbetten“) in die eigene Webseite eingebaut werden. Wer sie gern dauerhaft auf der Festplatte hat, kann sie sogar mit zusätzlichen Programmen grabben, also herunterladen und abspeichern. Was davon ist erlaubt, was verboten?

Schwerpunkt 2: Fremde Inhalte auf eigenen Seiten

Ob selbstgebaute Homepage, Weblog oder Profilseite bei Facebook oder Wer-kennt-wen: meist genügen einige Mausklicks, um eine eigene Seite ins World Wide Web zu stellen. Wenn es um die Inhalte geht, beginnen aber schnell die Probleme. Erst Fotos und Grafiken lassen die Seiten interessant aussehen, und auch ein guter Song schmückt das eigene Angebot. Doch wenn man das nicht alles selber machen will (oder kann), stellt sich die Frage: Welche Fotos und Grafiken, welche Songs und Videos darf man überhaupt verwenden?

Schwerpunkt 1: Urheber- und Persönlichkeitsrechte in sozialen Netzwerken

In sozialen Netzwerken wie schülerVZ, Facebook oder wer-kennt-wen werden alle Inhalte wie Nachrichten, Texte, Fotos, Videos oder Musikdateien von den Nutzern selbst eingestellt.
Die Profilinhaber werden dadurch – meist ohne sich darüber bewusst zu sein – auch rechtlich für ihr Handeln verantwortlich. Vor allem kommt es immer wieder zu Verstößen gegen das Persönlichkeits- und gegen das Urheberrecht. Was es beim Füllen der Profile rechtlich zu beachten gibt, was man tun kann, wenn man unerwünschte Bilder von sich im Netz findet oder wie man auf eine Abmahnung reagiert erfahren Sie hier:

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