Wo finde ich Rat und Hilfe?

Hotlines

  • Computerspielsucht-Hotline der Uni-Klinik Mainz
    Montag bis Freitag 12.00 - 17.00 Uhr
    Tel: 06131 - 17 60 64
    (3,9 ct/min aus dem Festnetz der deutschen Telekom AG)
    www.verhaltenssucht.de

Selbsthilfeportale und Informationen

  • www.onlinesucht.de
    Portal des HSO 2007 e.V. mit vielen Informationen sowie Links zum Thema Onlinesucht.

  • www.jugendinfo.de
    ServiceBureau Internationale Jugendkontakte Bremen: Flyer für Eltern und Jugendliche.

Beratungsstellen

  • Bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) gibt es allgemeine Informationen zu verschiedenen Suchtformen und deren Behandlung www.dhs.de.

  • Der Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V bietet Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppengespräche für Menschen mit Problemen im Umgang mit Glücksspielen, Wetten, PC/Internetgebrauch und deren Angehörige an www.ak-spielsucht.de.

  • Beratungs-, Vermittlungs- und Betreuungshilfen für (Medien-)Suchtkranke in Mecklenburg-Vorpommern gibt es von der Evangelischen Suchtkrankenhilfe Mecklenburg-Vorpommern gGmbH
    info@suchthilfe-mv.de
    www.suchthilfe-mv.de

  • Die Fachstelle für exzessiven Medienkonsum (return) bietet Unterstützung und Begleitung für Personen, die aus exzessivem bzw. süchtigem Medienkonsum aussteigen wollen.
    www.neuesland-return.de

  • Level up ! ist ein Beratungs- und medienpädagogisches Angebot des Wissenschaftlichen Instituts des Jugendhilfswerks, Freiburg. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche, die Probleme im Umgang mit Computerspielen haben und deren Eltern.

  • ESCapade ist ein Beratungsangebot für betroffene Familien der Drogenhilfe Köln: www.escapade-projekt.de

  • Der Fachverband Medienabhängigkeit vernetzt Forscher und Praktiker im deutschsprachigen Raum. Eine Übersicht an Beratungseinrichtungen bietet die Landkarte unter der Rubrik "Hilfe finden".

  • Das Bündnis Mediensucht Paderborn bietet neben weiterführenden Informationen und Schnellbewertungsbögen für Betroffene und Angehörige auch Hilfsangebote an und verweist bei Bedarf auf überregionale Angebote: www.mediensucht-paderborn.de

  • Release Netzpause ist ein Beratungs- und Präventionsangebot für Stuttgarter junge Erwachsene und Jugendliche, die sich Gedanken um ihre Internetnutzung machen oder einen problematischen Internetkonsum aufweisen: www.release-netzpause.de.

Wo kann ich weitere Informationen über die Computerspielsucht nachlesen?

  • Kompetenzzentrum Verhaltenssucht
    Internetseiten der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie / Kompetenzzentrum Verhaltenssucht am Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

  • HSO 2007 e.V.   
    Website der HSO 2007 e.V.: Hilfe zur Selbsthilfe bei Onlinesucht (Auswege, Hilfe, Ansprechpartner)

  • ComputerProjekt Köln e.V.
    "Wissen was gespielt wird" - Pädagogischer Ratgeber für Computer- und Konsolenspiele. ComputerProjekt Köln e. V. hat mit Förderung des Landes NRW und in Kooperation mit Partnern einen Ratgeberservice zu Computer- und Konsolenspielen für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen eingerichtet. Unter Anleitung von Pädagoginnen und Pädagogen werden gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Spiele erprobt und beurteilt. Das Ergebnis dieser Beurteilungen findet sich auf www.spieleratgeber-nrw.de wieder. Aber der Ratgeber bietet auch Informationen zum Jugendmedienschutz, zu aktuellen Verkaufscharts, zur Forschung und Pädagogik. Er stellt Praxisprojekte aus Schule sowie Kinder- und Jugendhilfe zum Thema Computerspiele vor und gibt Anregungen und Hilfestellungen bei der Planung von Elternabenden, Fachtagungen und pädagogischen Projekten.

  • Spielraum - Intitut zur Förderung von Medienkompetenz
    Spielraum ist ein Institut der Fachhochschule Köln, das von Electronic Arts und Nintendo gefördert wird. Ziel von Spielraum ist es, einen Beitrag zur Entwicklung der Medienkompetenz von Eltern, Erziehern, Pädagogen und Lehrern in Hinblick auf Computer- und Videospiele zu leisten. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Kinder und Jugendliche zu einem angemessenen Umgang mit Bildschirmspielen anzuleiten. Kenntnisse über die Erscheinungsformen virtueller Spielwelten sollen vermittelt, Forschungsergebnisse Erziehenden zugänglich gemacht sowie die kritische Auseinandersetzung mit Problemfeldern virtueller Spielwelten gefördert werden. Einen Beitrag hierzu leisten nicht nur Vorträge und Projekte des Instituts, sondern auch seine informative Website. Die 3 Rubriken der Website werden mit computerspieltypischer Sprache als "Level" bezeichnet:

  • Level 1: Genrekunde/ Faszinationskraft/ Risiken und Chancen/ Jugendmedienschutz

  • Level 2: Spielinhalte/ Spielfiguren/ Wirkungsfragen/ Wirtschaftsgut/ Kulturgut

  • Level 3: Medienpädagogik in der Familie/ schulische Medienpädagogik/ außerschulische Medienpädagogik/ Meinungsbilder und Meinungsmache/ Umfragen

  • klicksafe: Computerspiele
    Seit 2004 hat Klicksafe den Auftrag der Europäischen Kommission, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen. Auf www.klicksafe.de erhalten Eltern und Erziehende einen Einblick in die Welt der Computerspiele: die beliebtesten Spiele werden vorgestellt, Begriffe werden erklärt, rechtliche Bestimmungen dargestellt und auf mögliche Wirkungen auf die heranwachsenden Spieler wird eingegangen.