Wie gehen Daten verloren?

Daten werden im Computer auf Festplatten abgelegt. Festplatten sind recht sensible Speichermedien. Sie sind zwar vom Hersteller getestet und normalerweise arbeiten sie Jahre lang zuverlässig. Festplatten sind allerdings nicht für eine Langzeitarchivierung von wichtigen Daten gedacht.

Alle Speichermedien können im Laufe der Zeit durch Verschleiß oder falsche Behandlung defekt werden. In einem solchen Fall hilft auch eine Neuinstallation der Software nicht weiter. Außerdem ist eine Reparatur oft nicht möglich oder viel zu teuer. Eine professionelle Datenrettung lohnt sich nur in den seltensten Fällen.

Zusätzlich zu dem Risiko des Ausfalls oder der Beschädigung eines Speichermediums existieren aber noch andere Gefahren für Ihre Daten:

Daten werden versehentlich gelöscht:

Das ist einer der häufigsten Gründe für Datenverluste. Gerade, wenn ein Computer von mehreren Personen genutzt wird, besteht die Gefahr der versehentlichen Datenlöschung.

Ein Schadprogramm beschädigt oder löscht Daten:

Es gibt Schadprogramme, die gezielt Daten löschen oder verändern. Zwar sollte Sie ein Antiviren-Programm zuverlässig vor solchen Schädlingen schützen, aber eine Garantie gibt es dafür nicht.

Der Computer ist defekt:

Wenn ein wichtiges Teil des Computers wie zum Beispiel der Prozessor ausfällt, arbeitet Ihr Computer nicht mehr weiter. In diesem Fall sind Ihre Daten zwar meist noch auf der Festplatte vorhanden, aber sie sind oft nur schwierig wieder zugänglich zu machen.

In allen diesen Fällen kann Ihnen eine aktuelle Sicherungskopie Ihrer Daten viel Zeit und Mühe ersparen.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Bei Verbraucher sicher online finden Sie weitere
Informationen zu "Datensicherung – Denn doppelt hält besser!".

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