klicksafe-Praxistipps für mehr Verantwortung im Netz

Begleitend zur klicksafe Online-Aktion "Mehr Verantwortung im Netz" bieten wir auf dieser Seite konkrete Anregungen wie Schüler, Eltern und Pädagogen Verantwortung im Netz übernehmen und ihre Ideen in die Tat umsetzen können - oft mit ganz einfachen Mitteln, praxisnah und direkt. 

Eltern
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Pädagogen
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Jugendliche
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1. Übernimm Verantwortung für dich selbst: Datenschutz in Sozialen Netzwerken!

Gib bei der Anmeldung in einem Sozialen Netzwerk nur das Nötigste an! Dein Profil solltest du möglichst nur Freunden zugänglich machen und darin nicht zu viel Persönliches preisgeben. Als Profilfoto könntest du ein Bild benutzen, auf dem du nicht eindeutig zu erkennen bist (vielleicht mit Sonnenbrille, von hinten fotografiert oder mit einem Bildbearbeitungsprogramm verfremdet).
Benutze am besten mehrere Anbieter und gib nicht überall dieselben Daten von dir an, damit Fremde deine verschiedenen Accounts nicht einer Person zuordnen können (verwende z. B. immer andere Nutzernamen).
Denke daran, regelmäßig die Cookies in deinem Browser zu löschen!

Weitere Datenschutztipps findest du hier.

2. Übernimm Verantwortung für dich selbst: Schütze dich im Netz!

Nimm nicht immer das gleiche Passwort für verschiedene Seiten und wechsel es regelmäßig,
z. B. alle 3 Monate. Folgende Tipps helfen dir ein sicheres Passwort zu erstellen:

  • Achte darauf, dass dieses sowohl aus Zahlen als auch Buchstaben besteht.

  • Benutze  generell keine bekannten Wörter (besonders nicht das Wort "Passwort"!), auch nicht als Teil des Passworts. Solche Passwörter können mithilfe von Computern schnell erraten werden.

  • Benutze auch keine Namen, etwa von deinem Haustier, einer Fußballmannschaft oder einer Adresse. Auch bekannte Nummern - wie Telefonnummer oder Postleitzahlen - eignen sich nicht, auch nicht als Teil eines Passworts. Betrüger suchen nach solchen Begriffen und probieren sie systematisch aus.

  • Denke dir einen Satz aus. Es kann auch eine Zeile aus einem Buch oder einem Songtext sein, aber am besten kein bekanntes Zitat. Beispiel:
    „Mein Wecker klingelt jeden Morgen um 7 Uhr.“
    Aus den Anfangsbuchstaben und Zahlen (wenn möglich auch Satzzeichen) baust du dir jetzt dein neues Passwort, in diesem Fall:
    "MWkjMu7U."

  • Doch die wichtigste Regel bei jedem Passwort lautet: Halte es stets geheim!

Weitere Informationen zu Passwörtern findest du auch hier.

Denke außerdem daran, Virenscanner und Firewall immer auf dem neusten Stand zu halten! Infos dazu findest du hier.

3. Übernimm Verantwortung für Andere: Beachte die Spielregeln in deinem Sozialen Netzwerk!

Du hast kein Recht, Fotos, Videos oder Tonaufnahmen von anderen hochzuladen, ohne sie vorher um Erlaubnis zu fragen. Auch Bilder von Stars sind meist urheberrechtlich und aufgrund von Persönlichkeitsrechten geschützt.
Wenn du Fotos von dir oder anderen online veröffentlichst oder mit dem Handy weiterleitest, kann es sein, dass die Fotos nie wieder aus dem Internet verschwinden.

Du solltest auch keine ekligen Dinge posten oder verschicken.
Es ist verboten, anderen Kindern und Jugendlichen (Minderjährigen) gewaltverherrlichende oder pornografische Bilder zugänglich zu machen. Das nennt man Jugendmedienschutz.

Hier findest du ein Beispiel für einen Verhaltenskodex.

4. Zeig Zivilcourage und setz dich gegen Mobbing ein!

Werde aktiv gegen Mobbing!
Schau nicht einfach zu, wenn du merkst, dass jemand gemobbt wird. Unterstütze das Opfer und berichte Lehrern oder Eltern über den Vorfall. Überleg dir, wie du dich fühlen würdest, wenn dir keiner helfen würde.
Fordere den Mobber auf, mit den Beleidigungen aufzuhören! Direkt oder indirekt. Denn oft hilft es auch, das Opfer einfach durch eine klare Stellungnahme zu unfairem Verhalten z. B. durch einen Post unter dem Mobbingkommentar oder unter dem Mobbingvideo zu unterstützen. Man kann auch Hilfs- oder Gegengruppen gründen und eine größere Helfergemeinde um sich scharen.

Hier kann man konkret Hilfe bekommen:

  • Kontaktiere den Serviceanbieter z. B. über den Meldebutton.

  • Ruf die Nummer gegen Kummer an und schildere dein Problem: 0800/1110333.

  • Wenn das Mobbing auch offline passiert, z. B. in der Schule stattfindet, suche auch dort Hilfe (Klassenrat, Schulsozialarbeiter, Mobbingbeauftragte)

  • Kontaktiere die Polizei, wenn das Cyber-Mobbing kriminelle Formen angenommen hat
    z. B. durch Stalking, Morddrohung etc.

Weitere Infos.

5. Mach mit bei sozialen Aktionen im Netz!

Das Internet ist eine tolle Möglichkeit, sich aktiv in die Gestaltung der Gesellschaft einzubringen. Es gibt spannende Aktionen und interessante Seiten, die sich darum bemühen, die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser zu machen. Unterstütze Seiten und Angebote, die dir gefallen und mach andere darauf aufmerksam! 

Schau dir doch mal diese Seiten an:

doonited.com

abgeordnetenwatch.de

foodwatch.de

avaaz.org

Bundestag Online Petition

6. Achte auf Urheberrechte!

Mach‘s nicht wie Guttenberg! Urheberrechte sind wichtig und sollten auf jeden Fall beachtet werden. Das gilt nicht nur in der Schule, wo du z. B. beim Zitieren aufpassen musst.
Geh‘ auf Nummer sicher und mach dich schlau,
z. B. hier oder besuch uns mal auf schülerVZ.

7. Nutze legale Musikangebote, statt illegal unterwegs zu sein!

Musik begleitet uns jeden Tag. Toll, wenn man Abwechslung hat, aber bitte nicht illegal!
Du kannst deine neuen Lieblingstitel zum Beispiel ganz bequem online hören z. B. auf Simfy oder auf legalem Weg runterladen z. B. über Netlabels. Außerdem gibt es kostenlose Onlineangebote, wie z. B. freemusicarchive. Auch hier sind Perlen des guten Geschmacks dabei -  und zwar noch unentdeckt!

Wenn du weitere Informationen möchtest, schau doch mal hier vorbei.

8. Nutze legale Filmangebote, statt illegal unterwegs zu sein!

Wer Lust auf einen Film hat, muss heute nicht mal mehr zur nächsten Videothek laufen, sondern kann sich bequem zuhause seinen Wunschfilm online ausleihen. Warum also zu illegalen Methoden greifen und sich auch noch strafbar machen? So schadest du anderen und vor allem dir selbst. Und mit einem guten Gewissen lässt sich der Film doch auch viel besser genießen!

Weitere Infos dazu findest du hier.

Kostenpflichtige aber 100% legale Angebote:

LOVEFILM

maxdome

iTunes 

9. Nutze auch unbekanntere Anbieter und Anwendungen!

Verantwortung im Netz bedeutet auch, einmal kleinere oder unbekanntere Angebote zu nutzen und diese damit beim Wachsen zu unterstützen!
Wenn das Netz nur noch aus Google und Facebook bestünde, wäre das doch auch öde …

Versuch doch zum Beispiel beim nächsten Mal eine andere Suchmaschine zu benutzen, wie EcosiaIxquick oder ask oder melde dich bei einem Netzwerk wie z. B. Diaspora* an.

10. Sag NEIN zu rechten Inhalten!

Das Internet wird auch als „Anwerbemedium“ von rechten Gruppen genutzt. Sie gründen Gruppen in Sozialen Netzwerken, in denen sie z. B. den Holocaust leugnen oder stellen gewaltverherrlichende Videos auf Videoportale.
Das Problem: Oft erkennt man nicht auf den ersten Blick, um was für eine Seite es sich handelt oder worum es genau in den Videos geht (Vordergründige Themen: Arbeitslosigkeit etc.). Wenn du aber auf solche Angebote stößt: Setz dich gegen Diskriminierung und Rassismus ein!

  • Du kannst einer Gruppe beitreten, die sich gegen Rechtsextremismus im Internet stark macht. „Netz gegen Nazis“ ist so eine Gruppe im schülerVZ. 

  • Zeig, dass du für Toleranz und gegen Rechtsextremismus bist. Dazu kannst du mit deinen Freunden z. B. einen Clip drehen und bei YouTube hochladen. Oder ihr integriert einen Toleranz-Banner in eure Schul-Homepage.

  • Rechtsextreme Inhalte und Webseiten solltest du bei einer Internet-Hotline melden, z. B. bei jugendschutz.net

  • Nimm mit dem Betreiber einer Webseite oder einer Internet-Community Kontakt auf (z. B. über einen Melde-Button) und bitte ihn um Löschung entsprechender Inhalte oder Nutzer.

  • Wende dich an einen Erwachsenen für Hilfe
    (z. B. Eltern, Lehrer, Vertrauensperson) und geht gemeinsam zur Polizei.

Hier kannst du dich schlau machen!

Mit gutem Beispiel vorangehen

Seit vielen Jahren setzen Akteure und Initiativen mit ihrem Engagement ein Zeichen zum Safer Internet Day. Mehr als 150 aktuelle Veranstaltungen und Aktionen - vom Elternabend bis zur Fachkonferenz - zeigen die vielfältigen Möglichkeiten.

>> Erfahren Sie mehr...

Eltern
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Pädagogen
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1. Handeln Sie, wenn ein Schüler im Internet gemobbt wird!

Wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Schüler beleidigt oder belästigt wird, sollten Sie so schnell wie möglich eingreifen – jedoch nicht ohne Rücksprache mit dem Betroffenen.
Zeigen Sie technische Möglichkeiten, wie die „Ignorieren“- Funktion und machen Sie gemeinsam mit dem Betroffenen Bildschirmfotos von den betreffenden Äußerungen oder Bildern. Informieren Sie anschließend den Betreiber der Seite mit der Melde-Funktion. Dieser muss die entsprechenden Inhalte dann löschen und kann den Belästiger auch von der Community ausschließen.
Schalten Sie bei Gewaltandrohungen oder tätlichen Übergriffen die Polizei ein!

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihre Schule bietet für eine Behandlung von Mobbingfällen (Täter-Opfer-Ausgleich, Schulpsychologen etc.) und thematisieren das Problem Mobbing im Unterricht (Materialien zum Cyber-Mobbing auf klicksafe.de)

2. Regeln Sie den Umgang mit Internet und Handy in der Schule!

Was ist an unserer Schule erlaubt, was ist nicht erlaubt? Welche Sanktionen gibt es bei Missbrauch? Manchmal kann es schon zu einer Entspannung führen, wenn beispielsweise das Handy in der Zeit des Unterrichts abgeschaltet werden muss und dies in der Schulordnung geregelt ist.
Auch die Klassenfahrt kann handyfrei gestaltet werden, wenn das Handy täglich zu einer festen Zeit (z. B. eine halbe Stunde vor dem Abendessen) für mobiles Internetsurfen oder Kontakte mit der Familie genutzt werden kann.

Tipps zum positiven Einsatz von Handys im Unterricht finden Sie hier.

3. Fördern Sie die positive Nutzung der Medien im Unterricht!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Neue Medien in den Unterricht einzubinden (Whiteboard, Handy). Das bringt zum einen Spaß und Abwechslung, zum anderen fördern Sie z. B. durch gezielte Rechercheaufgaben im Netz die Medienkompetenz (Informationskompetenz und Quellenkritik) Ihrer Schüler/-innen.
Die Unterrichtsmaterialien von klicksafe ermöglichen Ihnen, aktuelle Internetthemen, wie Datenschutz in Sozialen Netzwerken oder Urheberrecht in den Unterricht einzubinden.

Tipps zur produktive Medienarbeit finden Sie auf medienundbildung.com.

Vorschläge: Blog schreiben über Kursinhalte, Twittern aus dem Landschulheim/ von Ausflügen, Kunstprojekt (Fotoarbeiten) z. B. mit tumblr.com, über Postcrossing.com Postkarten-Austausch mit anderen Ländern (z. B. für Erdkunde).

4. Seien Sie für Ihre Schüler/-innen auch im Internet ein Vorbild!

Wer als Lehrer in Sozialen Netzwerken ein Profil hat, in dem auch viele der eigenen Schüler/-innen angemeldet sind, sollte entweder grundsätzlich davon absehen, sich mit diesen zu befreunden oder ein zweites Profil speziell für diesen Zweck erstellen. Persönliche Informationen sollten in jedem Fall nicht öffentlich geteilt werden.

5. Machen Sie Verantwortung im Internet zu einem Thema an Elternabenden!

Dabei hilft Ihnen der Eltern-Leitfaden „Internetkompetenz für Eltern – Kinder sicher im Netz begleiten".

Im Rahmen der interkulturellen Informations- und Aufklärungsarbeit veröffentlicht „klicksafe“ außerdem zentrale Publikationen und Online-Informationen auch in anderen Sprachen. Diese können Sie bei Bedarf an Eltern verteilen bzw. darauf aufmerksam machen.

Jugendliche
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Studien zum Thema

Was sagt eigentlich die Wissenschaft zum Thema "Verantwortung im Netz"? Wir haben hier die wichtigsten Erkenntnisse zusammengestellt. 

>> Erfahren Sie mehr...

Eltern
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1. Begleiten Sie Ihre Kinder im Netz!

Jugendschutzgesetze können und sollen die Verantwortung von Eltern und Pädagogen nicht ersetzen. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihre Kinder ständig an der Hand nehmen und kontrollieren müssen. Sie sollten die Räume, in denen Ihre Kinder sich bewegen, kennen. Begleiten Sie Ihre Kinder entsprechend ihren Chat- oder Netzwerk-Erfahrungen, um sie bei Bedarf schützen zu können. Dies gilt insbesondere für Anfäger in Chats und Sozialen Netzwerken. 

  • Legen Sie gemeinsam Chat-Räume fest! Nehmen Sie von Zeit zu Zeit an den Chat-Aktivitäten ihres Kindes teil. Für Kinder bis 12 Jahre sind unbedingt die im Chat-Atlas vorgestellten sicheren Kinder-Chats zu empfehlen.

  • Zeigen Sie Interesse daran, was das Kind dort tut, was es fasziniert und mit wem es sich unterhält.

  • Vorsicht vor falschen Freunden! Machen Sie Ihr Kind darauf aufmerksam, dass ein gesundes Misstrauen sinnvoll ist: Der Chat-Partner oder der unbekannte Kontakt im Sozialen Netzwerk ist manchmal nicht der, für den er sich ausgibt. Sexuelle Belästigung ist leider nie ganz auszuschließen. Weitere Informationen dazu auf chatten-ohne-risiko.net.

2. Prüfen Sie das Netzwerk Ihres Kindes!

Sicherheit geht vor: Prüfen Sie sorgfältig, welche Angaben der Anbieter zum Jugend- und Datenschutz macht.
Interne Verhaltensregeln, denen bei der Anmeldung zugestimmt werden muss und Voreinstellungen zum Schutz Minderjähriger sind Hinweise auf einen seriösen Betreiber. Außerdem sollte es gut sichtbar Möglichkeiten geben, anstößige Inhalte dem Betreiber der Webseite zu melden und unerwünschte Nutzer zu blockieren/Ignorieren.
Seriöse Plattformbetreiber bieten zudem einen direkten Kontakt zum Jugendschutzbeauftragten sowie Informationen für Eltern und Lehrkräfte. 

In den klicksafe-Leitfäden zur sicheren Nutzung von Sozialen Netzwerken finden Sie weitere Informationen.

3. Regen Sie Ihr Kind zum Schutz seiner Privatsphäre im Sozialen Netzwerk an!

Soziale Netzwerke haben ein gutes Gedächtnis! Grundsätzlich gilt: Je weniger persönliche Angaben Ihr Kind macht, desto sicherer ist der Aufenthalt. Einmal veröffentlichte Fotos oder Daten lassen sich in ihrer Verbreitung nur schwer kontrollieren oder löschen.

Einige Netzwerke bieten die Nutzung von Konten für unter 18-Jährige an, die über besondere Sicherheitseinstellungen verfügen. Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die technischen Einstellungen zur Privatsphäre durch. Achten Sie darauf, dass sein Profil nicht für alle öffentlich ist: Bei seriösen Anbietern gibt es verschiedene Möglichkeiten, nur vorher festgelegten Nutzern den Kontakt zu erlauben. Diesen Personenkreis sollte Ihr Kind aus dem wahren Leben kennen und ihm vertrauen. Die Privatsphäre-Einstellungen werden am besten so gewählt, dass nur diese echten Freunde Persönliches erfahren.

Tipp: Personen, die man nur aus dem Internet kennt, in einer Gruppe zusammenfassen und dieser Gruppe nur eingeschränkte Ansichtsrechte zuweisen! Besser: ausschließlich echte Freunde in die Freundesliste aufnehmen!

4. Sensibilisieren Sie Ihr Kind für die Wahrung von Persönlichkeitsrechten Anderer!

Die Party war lustig. Die Fotos davon im Netz sind es nicht. In solchen Fällen gibt es die Möglichkeit, einzugreifen. Jeder Mensch hat das „Recht am eigenen Bild“: Ihr Kind kann, je nach Alter mit Ihnen gemeinsam, selbst bestimmen, ob und in welcher Form Bilder von ihm veröffentlicht werden. Verantwortung ist wichtig: Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass es vor dem Hochladen von Fotos die Menschen, die darauf zu sehen sind, um Erlaubnis fragt. Dies gilt auch für Verlinkungen von Personen mit einem Foto.

Die meisten Netzwerke bieten an, dass ein Foto erst nach Einwilligung verlinkt wird - achten Sie darauf, dass Ihr Kind diese Einstellung aktiviert hat. Empfehlenswert ist auch eine regelmäßige Selbstsuche in den Fotoalben von Freunden.

Rechte und Pflichten auf einen Blick: Spielregeln im Internet.

5. Achten Sie auch die Persönlichkeitsrechte Ihres Kindes!

Bilder vom Neugeborenen als Profilbild -  muss das sein? Auch das Hochladen von privaten Fotos der eigenen Kinder in Sozialen Netzwerken scheint heute harmlos, kann Ihrem Kind aber später vielleicht einmal unangenehm sein. Dasselbe gilt für Videos in Videoportalen. Denn das Netz vergisst nichts! Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass diese Bilder dann nur einem kleinstmöglichen Personenkreis zugänglich sind.

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