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Liebe Leser*innen,
mit der Juli-Ausgabe unseres klicksafe-Newsletters erhalten Sie wieder aktuelle Informationen rund um die Themen Internetsicherheit und Medienkompetenz. Wir informieren über den deutlichen Anstieg sexueller Gewalt gegen Kinder im Internet, der aus dem aktuellen Bundeslagebild des Bundeskriminalamts hervorgeht. In diesem Zusammenhang stellen wir auch unser neu überarbeitetes Material zum Thema Cybergrooming vor. Es unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, sexuelle Gewalt im Internet in der Bildungsarbeit zu thematisieren und wichtige Präventionsarbeit zu leisten. Weiterhin können sich Schulklassen kostenlos für unsere klicksafe Schulstunde am 17. September zum Thema Cybermobbing anmelden. Neu ist außerdem ein begleitendes Webseminar für Lehrkräfte, das sich ideal zur thematischen Vorbereitung auf die Schulstunde eignet. Weitere Themen dieses Newsletters sind unter anderem die aktuelle JIMplus-Studie zum digitalen Wohlbefinden von Jugendlichen und die Empfehlungen des EU-Sonderausschusses zu einem möglichen Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 Jahren.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
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Deutlicher Anstieg sexueller Gewalt gegen Kinder im Internet
Die Zahl der Fälle sexueller Gewalt gegen Kinder in Deutschland ist erneut angestiegen. Der deutlichste Zuwachs zeigt sich dabei im Bereich der Taten ohne Körperkontakt. Dazu gehören beispielsweise Fälle von Cybergrooming sowie sexuelle Gewalt gegen Kinder in Messengern oder im Videochat. Dies geht aus dem heute veröffentlichten „Bundeslagebild Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen 2025“ des Bundeskriminalamts hervor. Wir erklären, welche Gefahren es im Internet gibt, und stellen Ihnen passende Materialien zur Verfügung, um Kinder und Jugendliche zu schützen. → Zum Artikel |
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Aktualisiert und wieder bestellbar: Cybergrooming – Sexuelle Gewalt im Internet
In unserem neu überarbeiteten Material für die Schule und die außerschulische Jugendarbeit erhalten pädagogische Fachkräfte umfassende Informationen zu Cybergrooming und sexueller Gewalt. Beim Cybergrooming treten Personen online gezielt mit Minderjährigen in Kontakt, um einen sexuellen Missbrauch vorzubereiten. Neben ausführlichen Sachinformationen bietet das Material drei Praxisprojekte für die Arbeit mit Jugendlichen. Junge Menschen werden dadurch befähigt, Cybergrooming zu erkennen, eigene Grenzen zu formulieren und sich gegen sexuelle Gewalt im Internet zu wehren. → Zum Material |
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Jetzt anmelden zur klicksafe Schulstunde am 17. September!
In unserem interaktiven Livestream-Format erarbeiten wir gemeinsam mit Schüler*innen, warum Cybermobbing uns alle betrifft und wie bereits kleine Handlungen einen großen Unterschied machen können. Die klicksafe Schulstunde und das dazugehörige Unterrichtsmaterial werden in Kooperation mit der Aktion Mensch und der Nummer gegen Kummer umgesetzt. Durch die Übersetzung in Gebärdensprache und Schrift wird eine Teilnahme für alle ermöglicht. Auch die Begleitmaterialien werden in Einfacher Sprache verfügbar sein. Die Anmeldung ist bereits jetzt möglich und mit keinen Kosten verbunden. Wir freuen uns darauf, Sie und Ihre Schulklasse am 17. September um 10 Uhr zur klicksafe Schulstunde begrüßen zu dürfen! → Weitere Informationen und Anmeldung |
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Webseminar: (Cyber-)Mobbing – erkennen – handeln – schützen
Passend zu unserer klicksafe Schulstunde bieten wir am 15. September ein Webseminar für Lehrkräfte an, das sich vertiefend mit dem Phänomen Cybermobbing auseinandersetzt. Es zeigt auf, wie Cybermobbing frühzeitig erkannt, Opfer geschützt und eskalierende Dynamiken systemisch bearbeitet werden können. Alle Lehrkräfte, die mit ihren Klassen an der klicksafe Schulstunde teilnehmen, können sich mit diesem Webseminar ideal thematisch auf die Schulstunde vorbereiten. Selbstverständlich können Sie die Online-Veranstaltung aber auch unabhängig von der klicksafe Schulstunde zur Fortbildung im Bereich Cybermobbing nutzen. → Weitere Informationen und Anmeldung |
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JIMplus-Studie: Social Media für Jugendliche sowohl Inspiration als auch Belastung
Erst gute Laune, dann ein schlechtes Gewissen: So beschreiben viele Jugendliche das Scrollen durch ihren Social-Media-Feed in der neuen JIMplus-Studie. Drei von vier Jugendlichen geben an, dass Social Media sie von Dingen ablenke, die sie eigentlich tun sollten. Und die Hälfte der 14- bis 17-jährigen Befragten sagt, dass ihnen durch die Mediennutzung Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehle. Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte der Befragten berichtete, sich dort verstanden zu fühlen. Die aktuelle JIMplus-Studie 2026 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welche Auswirkungen dies auf ihr digitales Wohlbefinden hat. → Zum Artikel |
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EU-Sonderausschuss empfiehlt Social-Media-Verbot für Kinder unter 13
Der von Präsidentin von der Leyen eingesetzte Sonderausschuss zur Online-Sicherheit von Kindern hat seinen Bericht veröffentlicht. Der Sonderausschuss hatte den Auftrag, Empfehlungen für einen sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet zu erarbeiten. Nicht zuletzt waren sicherlich auch die Diskussionen über mögliche Social-Media-Verbote in Deutschland und in anderen EU-Ländern ein Grund dafür, dass nun einheitliche europäische Regeln erarbeitet werden sollen. Wir geben einen Überblick, was in dem Bericht steht und ob ein Social-Media-Verbot in Europa nun wahrscheinlicher geworden ist. → Zum Artikel |
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Wie können sich Jugendliche vor Falschmeldungen schützen?
Einige Wochen lang kursierten Falschmeldungen zur Plattform Vinted in den Sozialen Medien. Angeblich solle auf dem beliebten Verkaufsportal Kinderhandel stattfinden. Einige Videos zu diesen Falschmeldungen wurden millionenfach angesehen. Selbstverständlich kommen auch Kinder und Jugendliche, die auf Instagram, TikTok und YouTube unterwegs sind, mit diesen verstörenden Inhalten in Kontakt. Wir erklären, warum sich solche Falschmeldungen rasch verbreiten, und wie wir Kinder und Jugendliche dabei unterstützen können, sie richtig einzuordnen. → Zum Artikel |
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WhatsApp ermöglicht Kontakte künftig auch ohne Telefonnummer
Der beliebte Messenger WhatsApp hat angekündigt, dass Nutzer*innen ab sofort Benutzernamen registrieren können. Bisher waren Accounts immer an eine Telefonnummer gebunden, die den anderen Kontakten auch angezeigt wurde. Auch zukünftig wird eine Telefonnummer zwingend nötig sein, um einen WhatsApp-Account zu erstellen. Allerdings wird diese nicht mehr mit anderen Kontakten geteilt, sofern ein Benutzername eingetragen wurde. Wir erklären, warum diese neue Funktion einerseits für mehr Sicherheit sorgt und andererseits zu neuen Problemen führen kann. → Zum Artikel |
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Langeweile in den Ferien? Medienzeit kreativ nutzen!
In den Ferien werden Computer, Tablets und Smartphones meist intensiver genutzt als sonst. Das muss jedoch nicht negativ sein, denn mit diesen Geräten kann man schließlich auch kreativ arbeiten. Welche Kameraeinstellung ist die richtige? Wie schneidet man Hörspiele? Und wie animiert man Spiele? Mit den richtigen Tools und Infoseiten lernen Kinder schnell die wichtigsten Tricks und Kniffe für den kreativen Umgang mit Medien. Wir stellen empfehlenswerte Angebote vor. → Zum Artikel |
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15 % Sommerrabatt auf alle klicksafe-Materialien
Die Sommerferien haben in fast allen Bundesländern begonnen und viele Pädagog*innen werden in den kommenden Wochen auch die Vorbereitung auf das nächste Schuljahr in den Fokus nehmen. Gerne möchten wir Sie dabei unterstützen, das Thema „Sicherheit in digitalen Medien“ in die Schulen zu bringen und gewähren daher noch bis zum 31. August 15 % Rabatt auf alle klicksafe-Materialien sowie auf die Versandkosten. Fügen Sie dazu einfach den Rabatt-Code SOMMER26 im Feld „Bestellkennzeichen” bei der Angabe Ihrer Daten im Warenkorb ein. → Zum klicksafe-Materialsystem |
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Games Award sucht Kinder und Jugendliche für Jury
Zum 25. Mal wird in diesem Jahr der TOMMI Games Award verliehen. Welche Spiele mit einem Preis ausgezeichnet werden, entscheidet eine Kinderjury. Alle Interessierten im Alter von acht bis sechzehn Jahren können sich ab sofort für die Teilnahme in der Jury bewerben. Für die Bewerbung muss ein Fragebogen ausgefüllt werden. Dieser wird anschließend bei einer der teilnehmenden Bibliotheken abgegeben. Außerdem können Publisher von Spielen, Apps und digitalen Lernangeboten noch bis zum 24. August ihre Produkte beim TOMMI einreichen. → Zum Artikel |
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