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Liebe Leser*innen,
mit der September-Ausgabe unseres klicksafe-Newsletters erhalten Sie wieder aktuelle Informationen rund um die Themen Internetsicherheit und Medienkompetenz. Mehr als 65.000 Schüler*innen haben Mitte September an unserer klicksafe Schulstunde zum Thema Cybermobbing teilgenommen. Passend dazu stellen wir unser neues Lehrmaterial sowie unser neues Plakat vor, das Jugendlichen zeigt, wie sie im Fall von Cybermobbing unterstützen können. In unserem neuen Themenbereich zu Spotify geben wir Eltern praktische Tipps, wie sie Risiken bei der Nutzung des Streamingdienstes erkennen und ihre Kinder beim sicheren Umgang mit der Plattform begleiten können. Weitere Themen sind unter anderem die neu veröffentlichten Handlungsempfehlungen der deutschen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ sowie die geplanten EU-Regelungen zum Schutz von Kindern im Netz.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
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klicksafe Schulstunde mit neuem Teilnahme-Rekord
Über 65.000 Schüler*innen der Jahrgangsstufen fünf bis acht haben bundesweit an unserer klicksafe Schulstunde teilgenommen und ein gemeinsames Zeichen gegen Cybermobbing gesetzt. Erstmalig wurde das Streamingformat in Kooperation mit der Aktion Mensch und Nummer gegen Kummer e.V. durchgeführt und live in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Denn Cybermobbing ist ein ernstes Problem, das viele junge Menschen belastet. In besonderem Maße sind Menschen mit Beeinträchtigung betroffen. Die Nummer gegen Kummer ergänzte die klicksafe Schulstunde um ein unmittelbares Hilfeangebot. → Zum Rückblick |
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Neues Lehrmaterial zum Thema Cybermobbing bestellbar
Die Schule ist einer der häufigsten sozialen Kontexte für Mobbing und Cybermobbing. Unsere neue Handreichung unterstützt pädagogische Fachkräfte und beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema. Zudem enthält sie vier Projekte für die schulische und außerschulische Arbeit mit Jugendlichen. Die Arbeitsmaterialien sind in Einfacher Sprache verfasst und barrierefrei gestaltet, um allen Schüler*innen einen niederschwelligen Einstieg in die Thematik zu ermöglichen. → Zum Material |
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Jetzt bestellbar: Plakat „Gemeinsam gegen Cyber-Mobbing“
Beim Cybermobbing gibt es oft Außenstehende, die weder Täter*innen noch Opfer sind. Sie beobachten das Geschehen, beispielsweise in den Kommentarspalten sozialer Medien oder im Klassenchat, und befinden sich in einer verzwickten Situation: Einerseits möchten sie helfen, andererseits wissen sie oft nicht, wie. Häufig befürchten sie, selbst zum Ziel von Mobbing-Attacken zu werden. Unser neues Plakat zeigt Jugendlichen in sechs Schritten, wie sie von einer außenstehenden zu einer verteidigenden Person werden können. → Zum Material |
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So können Eltern Risiken auf Spotify erkennen und Kinder schützen
Spotify gehört für viele Kinder und Jugendliche zu ihrem Medienalltag. Doch die Plattform bietet längst mehr als nur Musikstreaming: Auch Videos und soziale Funktionen gehören mittlerweile zum Angebot. Dadurch können junge Nutzer*innen mit problematischen Inhalten und mit unbekannten Personen in Kontakt kommen. In unserem neuen Themenbereich erfahren Eltern, auf welche Risiken sie achten müssen und wie sie ihre Kinder bei der sicheren Nutzung von Spotify begleiten können. → Zum Themenbereich |
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Europäische Youth Panels entwickeln Ideen für mehr Internetsicherheit
Wie können junge Menschen das Internet sicherer und fairer gestalten? Welche digitalen Entwicklungen beschäftigen sie besonders und welche Lösungen benötigen sie? Mit diesen Fragen befassten sich Jugendliche aus Litauen, Lettland, Polen und Deutschland beim ersten International Safer Internet Summer Camp in Litauen. Mit dabei waren auch Kimberly, Paul und Jaron vom klicksafe Youth Panel. → Zum Artikel |
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Warum Suizidinhalte auf Social Media gefährlich sind
In Social Media gibt es neben lustigen oder bestärkenden Inhalten leider auch problematischen Content. Für Menschen, die sich in einer akuten Krise befinden oder suizidgefährdet sind, können solche Inhalte besonders belastend und unter Umständen gefährlich sein. Beispielsweise dann, wenn sie Suizid gutheißen oder Anleitungen zur Selbsttötung enthalten. Wir erklären, warum Social-Media-Algorithmen dazu beitragen, dass solche Inhalte häufiger angezeigt werden, und wie wir Betroffene unterstützen können. → Zum Artikel |
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56 Empfehlungen für mehr digitalen Kinder- und Jugendschutz
Wie kann Kinder- und Jugendschutz mit einer digitalen Welt Schritt halten, die sich ständig verändert? Mit dieser Frage hat sich die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ im vergangenen Jahr beschäftigt. Im September hat sie ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin formulieren die Expert*innen 56 evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für einen zeitgemäßen Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum. In die Empfehlungen sind auch die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen, etwa aus dem klicksafe Youth Panel, eingeflossen. → Zum Artikel |
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EU KIDS Act: Was die EU zum Schutz von Kindern im Netz plant
Kinder und Jugendliche sollen im Internet besser geschützt werden – das ist das Ziel des sogenannten EU KIDS Act. Die Europäische Kommission will dazu unter anderem gemeinsame Altersregeln für soziale Netzwerke in der gesamten EU einführen. Darüber hinaus sollen soziale Netzwerke, Videoplattformen, Spiele, App-Stores und KI-Chatbots in Zukunft sicherer gestaltet werden. Wir erklären, welche Punkte genau in dem Gesetzesvorschlag stehen und was sich für Kinder und Jugendliche in Zukunft ändern könnte. → Zum Artikel |
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Umfrage: Jetzt beteiligen für ein besseres Internet!
Mit der Strategie für ein besseres Internet für Kinder (BIK+) hat die Europäische Union im Jahr 2022 Ziele und Maßnahmen festgelegt, um die Sicherheit, digitale Teilhabe und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen im Internet zu stärken. Nun wird überprüft, wie die Strategie in der Praxis wirkt und wo sie weiterentwickelt werden sollte. Dafür können Kinder und Jugendliche, Eltern und pädagogische Fachkräfte bis zum 2. Oktober an einer Online-Befragung teilnehmen und ihre Einschätzung einbringen. → Zum Artikel |
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Webseminar: „Fake Bilder, realer Schmerz: Wie wir junge Menschen schützen und Betroffene unterstützen“
Anlässlich des Europäischen Tags zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch veranstalten die Beschwerdestellen des deutschen Safer Internet Centers ein gemeinsames Webseminar. Darin wird es um das Thema „Deepfakes im Kontext digitaler sexualisierter Gewalt” gehen. Die Beschwerdestellen werden aus ihrer Arbeitspraxis berichten und aktuelle rechtliche Entwicklungen und Herausforderungen beleuchten. Die kostenlose Anmeldung für das Webseminar am 18. November 2026 ist bereits jetzt möglich. → Zur Anmeldung |
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Jetzt anmelden zum Jugendmedientag 2026
ARD, ZDF und Deutschlandfunk laden am Donnerstag, 12. November 2026, Schüler*innen aller weiterführenden Schulen zu einem kostenlosen Jugendmedientag ein. Es gibt ein interaktives Livestream-Format, Schulbesuche von Journalist*innen und Workshops in Studios und Funkhäusern der Sender. Unter dem Titel „repeat oder reset – Social Media neu denken?!“ geht es im Livestream um eine differenzierte Betrachtung sozialer Medien – vor allem aus der Perspektive der Jugendlichen. Die Anmeldung ist kostenlos möglich. → Zur Anmeldung |
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