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Tools zur digitalen Kommunikation

Der Arbeitsalltag von Lehrenden, Schülerinnen und Schülern sowie Personen, die in Beratungstellen arbeiten, wird momentan auf eine harte Probe gestellt. Wo normalerweise persönlicher Kontakt die Grundlage für die Zusammenarbeit bildet, muss plötzlich auf anderen Kanälen kommuniziert werden. Die nahe liegende Lösung scheint klar: Videotelefonie und Messenger. Aber schnell kommen hierzu Fragen auf: Welche Programme eignen sich? Sind sie kostenlos oder muss man bezahlen? Welche Standards müssen in Punkto Privatsphäre und Datenschutz eingehalten werden?
 

Neue Broschüre: Gutes Aufwachsen mit Medien - Kinderrechte im Netz

In Zeiten von Kita- und Schulschließungen sowie staatlich verordneten Ausgangsbeschränkungen verlagert sich das Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen zunehmend in den digitalen Raum. Ein guter Anlass, um im familiären Kreis das Mediennutzungsverhalten zu besprechen. Die neue Broschüre "Gutes Aufwachsen mit Medien" kann dabei unterstützen.
 

Zuhause lernen mit Medien – Tipps für Eltern und Lehrende

Die bundesweiten Schulschließungen stellen Eltern und Lehrende aktuell vor große Herausforderungen. Kindern und Jugendlichen soll das Lernen von zu Hause aus ermöglicht werden, allerdings sind Schulen und Eltern auf diese Situation nicht vorbereitet gewesen. klicksafe hat einige Apps und Web-Ressourcen zusammengetragen, die das Homeschooling am Computer oder Tablets ganz einfach möglich machen.
 

Coronavirus: Umgang mit Panikmache und Fake News

Ist Ibuprofen eine Gefahr für Erkrankte? Werden Supermärkte schließen? Wird das Internet standhalten? Die Gerüchte um das heiß diskutierte Thema Covid-19 verbreiten sich aktuell schneller als das Virus selbst. klicksafe gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Informationen zum Coronavirus.
 

Leitfaden: „Selbst aktiv werden: Videos auf YouTube hochladen“

Viele Lehrerinnen und Lehrer müssen zurzeit aufgrund der aktuellen Corona-Krise den Unterricht von Zuhause aus für ihre Schülerinnen und Schüler vorbereiten, weil Schulen in den meisten Bundesländern geschlossen sind. Diese außergewöhnliche Situation bietet die Chance, bislang vernachlässigte digitale Lernmethoden und – Mittel einzusetzen, um digitalen Unterricht einmal auszuprobieren. Dafür sind Tools und Wissen notwendig, um Inhalte gut und spannend zu vermitteln. In den kommenden Wochen stellt klicksafe Informationen, Tipps und Inhalte zur Verfügung, die dabei helfen können, den digitalen Unterricht ansprechend zu gestalten.
 

Videoreihe: „Liebe Eltern, hört mal her!“

Medienerziehung mal andersrum. In der neuen Videoreihe von SIN – Studio im Netz e.V. geben Kinder den Erwachsenen Tipps zur Mediennutzung.
 

Idole im Netz? Problematische Inhalte bei Influencern

In der kritischen Auseinandersetzung mit Influencerinnen und Influencern liegt das Augenmerk meist auf deren wirtschaftlichen Interessen. Darüber hinaus gibt es allerdings noch weitere problematische Inhalte, für die Kinder und Jugendliche sensibilisiert werden sollten, damit sie ihre Idole im Netz kompetent und informiert einordnen können.
 

klicksafe-Spot „Wo ist Klaus?“ jetzt auch in Ukrainisch

Unser Spot „Wo ist Klaus?“ ist inzwischen schon 15 Jahre alt und wurde insgesamt schon in 19 Sprachen übersetzt. Seit gestern läuft der Spot unter dem Titel „Wo ist Maxym?“ auch in der Ukraine. Den beliebten klicksafe-Spot gibt es auf klicksafe.de zum Download in unterschiedlichen Sprachversionen.
 

Neues Video: "Cybermobbing ist unsichtbar"

Die Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ hat einen neuen Spot veröffentlicht, um für das Thema Cyber-Mobbing zu sensibilisieren. Das neue Video macht unter dem Titel „Cybermobbing ist unsichtbar“ darauf aufmerksam, dass Demütigungen und Beleidigungen die online stattfinden, von den erwachsenen Bezugspersonen der Opfer oft unbemerkt bleiben.
 

Begleiteter Modus bei TikTok ermöglicht Eltern mehr Kontrolle

TikTok, die bei Kindern und Jugendlichen beliebte Plattform für mobile Kurzvideos, hat letzte Woche den "Begleiteten Modus" in Europa eingeführt. Mit der neuen In-App-Funktion erhalten Eltern Hilfsmittel, ihre Kinder bei der Nutzung einzuschränken.