European Media Literacy Week

Vom 18. bis zum 22. März 2019 wird auf Initiative der Europäischen Kommission zum ersten Mal die „European Media Literacy Week“ stattfinden.

Worum geht es bei der Aktionswoche?
Die European Media Literacy Week wurden von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen, um gesellschaftliche Bedeutung von Medienkompetenz zu betonen und medienpädagogische Initiativen, Projekte und Veranstaltungen aus ganz Europa in den Fokus zu rücken und so mehr Sichtbarkeit zu bieten. Denn Medienkompetenz spielt gerade im digitalen Zeitalter eine entscheidende Rolle, um qualifizierte Entscheidungen treffen zu können. Somit ist sie auch Grundvoraussetzung für eine lebendige und moderne Demokratie, gerade auch mit Blick auf die bevorstehende Europawahl am 26. Mai.

Media Literacy Konferenz & Awards

Im Rahmen der Aktionswoche wird die Media Literacy Konferenz mit EU-Digitalkommissarin Mariya Gabriel am 19. März in Brüssel veranstaltet. Verschiedene Akteure und Experten sowohl aus privater Wirtschaft als auch aus öffentlicher Hand werden Möglichkeiten diskutieren, die europaweite Medienkompetenzförderung bestmöglich voranzutreiben. Weiterhin sollen bestehenden Initiativen und Projekten die Chance gegegeben werden, mehr Sichtbarkeit zu erlangen und möglicherweise als Vorbild für anderen zu dienen. Deshalb sollen im Rahmen der Konferenz zum ersten mal die Media Literacy Awards vergeben werden. Sieben Projekte, die es bereits durch die erste Runde geschafft haben, dürfen auf der Konferenz ihre Erfolge präsentieren. Die Auszeichnung erfolgt in drei unterschiedlichen Kategorien: die größte Innovation, das lehrreichste Projekt sowie das größte europäische Potential. (Einsendeschluss für die Media Literacy Awards war der 27. Februar 2019).

Aufzeichnung der Konferenz

Projekte und Aktionen anmelden

Auch Initiativen und Projekte, die ihre Arbeit nicht im Rahmen der Preisverleihung präsentieren, sollen mehr Aufmerksamkeit erhalten. Zu diesem Zweck hat die Europäische Kommission eine Übersichtsseite erstellt, auf der die verschiedenen Angebote auf einer interaktiven Karte entdeckt werden können. Wie eigene Veranstaltungen registriert werden können, zeigt die offizielle Anleitung der Europäischen Kommission.