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Verstörende Vinted-AnzeigenWie können Jugendliche sich vor Falschmeldungen schützen?

10.07.2026

Seit einigen Wochen kursieren Falschmeldungen zur Plattform Vinted in den sozialen Medien. Angeblich solle auf dem beliebten Verkaufsportal Kinderhandel stattfinden. Einige Videos zu diesen Falschmeldungen wurden millionenfach angesehen. Selbstverständlich kommen auch Kinder und Jugendliche, die auf Instagram, TikTok und YouTube unterwegs sind, mit diesen verstörenden Inhalten in Kontakt. Wir erklären, warum sich solche Falschmeldungen rasch verbreiten und wie wir Kinder und Jugendliche dabei unterstützen können, sie richtig einzuordnen.

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Noch bis Ende August15 % Sommerrabatt auf alle klicksafe-Materialien

08.07.2026

Die Sommerferien haben in einigen Bundesländern bereits begonnen und in anderen stehen sie kurz bevor. Viele Pädagog*innen werden in den kommenden zwei Monaten auch die Vorbereitung auf das nächste Schuljahr in den Fokus nehmen. Gerne möchten wir sie dabei unterstützen, das Thema „Sicherheit in digitalen Medien“ in die Schulen zu bringen und gewähren daher noch bis Ende August 15 % Rabatt auf alle klicksafe-Materialien sowie die Versandkosten.

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Mehr Sicherheit oder neue Gefahren?WhatsApp ermöglicht Kontakte künftig auch ohne Telefonnummer

03.07.2026

Der beliebte Messenger WhatsApp hat angekündigt, dass Nutzer*innen ab sofort Benutzernamen registrieren können. Bisher waren Accounts immer an eine Telefonnummer gebunden, die den anderen Kontakten auch angezeigt wurde. Auch zukünftig wird weiterhin zwingend eine Telefonnummer nötig sein, um einen WhatsApp-Account zu erstellen. Allerdings wird diese nicht mehr mit anderen Kontakten geteilt, insofern ein Benutzername eingetragen wurde. Wir erklären, warum dieses neue Funktion einerseits für mehr Sicherheit sorgt und andererseits zu neuen Problemen führen kann.

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TOMMI 2026Games Award sucht Kinder und Jugendliche für Jury

01.07.2026

Zum 25. Mal wird dieses Jahr der TOMMI Games Award verliehen. Welche Spiele mit einem Preis ausgezeichnet werden, entscheidet eine Kinderjury. Alle Interessierten im Alter von acht bis sechzehn Jahren können sich ab sofort für die Teilnahme in der Jury bewerben. Außerdem können Publisher von Spielen, Apps und digitalen Lernangeboten noch bis zum 24. August ihre Produkte beim TOMMI einreichen.

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Mehr Vielfalt im NetzWelche europäischen Alternativen zu großen Plattformen gibt es?

25.06.2026

Viele der weltweit meistgenutzten digitalen Dienste, wie Messenger, Suchmaschinen oder Streaming-Plattformen, stammen von internationalen Anbietern außerhalb der Europäischen Union. Sie gehören für viele Menschen zum Alltag. Häufig wird bei der Auswahl der Dienste nicht bewusst nach Alternativen gesucht. Dabei gibt es auch in Europa eine Vielzahl an Angeboten für Kommunikation, E-Mail, Navigation oder soziale Netzwerke. Diese können unter anderem im Hinblick auf Datenschutz, Transparenz, digitale Souveränität und die rechtliche Durchsetzbarkeit von Nutzerrechten interessant sein. Wir stellen ausgewählte europäische Alternativen vor und zeigen, welche Dienste sich als praktische Alternative zu bekannten Anwendungen eignen.

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Unabhängige ExpertenkommissionEmpfehlungen zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt veröffentlicht

24.06.2026

Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat heute ihre Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Diese sollen künftig als Grundlage für das weitere Vorgehen der Bundesregierung und weiterer relevanter Akteure im Bereich des Kinder- und Jugendmedienschutzes dienen. Im Fokus stehen dabei 56 Empfehlungen, die den Schutz, die Teilhabe und die Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt gewährleisten sollen. Dabei sind auch die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen, etwa aus dem klicksafe Youth Panel, in die Empfehlungen eingeflossen.

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Soziale NetzwerkeDas müssen Eltern über die neue „Instants“-Funktion bei Instagram wissen

23.06.2026

Mit der neuen Funktion „Instants“ können Instagram-Nutzer*innen spontane Foto- und Videoaufnahmen direkt mit ausgewählten Kontakten teilen. Ähnlich wie bei anderen Apps, die auf schnelle und authentische Einblicke in den Alltag setzen, können dabei auch Risiken für Kinder und Jugendliche entstehen. So besteht etwa die Gefahr, dass sie sensible Informationen preisgeben oder den Überblick darüber verlieren, wer ihre Inhalte sehen kann. Eltern sollten daher wissen, wie Instants funktioniert, welche Einstellungsmöglichkeiten es gibt und welche Themen sie mit ihrem Kind besprechen sollten.

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#KinderSindKeinContentNeuer Eltern-Flyer gibt Tipps zum vorsichtigen Umgang mit Kinderbildern im Netz

19.06.2026

Aufnahmen von Kindern werden heute schnell auf WhatsApp, Instagram und TikTok gepostet. Eltern und Großeltern möchten die meist süßen und lustigen Bilder und Videos gern mit anderen teilen. Dabei können die möglichen negativen Folgen jedoch schnell aus dem Blick geraten. Grundsätzlich ist es in Ordnung, Familienmomente digital zu teilen. Um Kinder jedoch nicht zu gefährden, sollten einige Dinge beachtet werden. In unserem neuen Eltern-Flyer erklären wir, welche das sind. Der Flyer ist Teil der Kampagne #KinderSindKeinContent, die noch bis zum 21. Juni 2026 läuft.

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Aktionswoche auf Social MediaKinder sind kein Content!

15.06.2026

Bilder von Kindern wirken oft harmlos und liebenswert. Doch was viele Erwachsene unterschätzen: Sobald solche Aufnahmen ins Netz gestellt werden, können sie langfristige Folgen haben. Mit der Social-Media-Themenwoche #KinderSindKeinContent setzen die Initiativen klicksafe und SCHAU HIN! vom 15. bis 21. Juni gemeinsam mit vielen Partner*innen ein Zeichen für mehr Kinderschutz im Netz.

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Sicher handeln, Risiken vermeidenSexualisierte Darstellungen: Was Eltern und Fachkräfte wissen müssen

09.06.2026

Wenn auf den Geräten von Kindern und Jugendlichen Bilder mit sexuellem Inhalt auftauchen, kann das Eltern und pädagogische Fachkräfte vor schwierige Fragen stellen. Welche rechtlichen Vorgaben gelten? Und was darf zur Dokumentation oder Beweissicherung getan werden? Die Antworten hängen dabei maßgeblich vom Alter der abgebildeten Person ab. Unser Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Grundlagen und zeigt, wie Sie Kinder und Jugendliche angemessen unterstützen können.

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Schockinhalte im InternetRichtig reagieren auf verstörende Gewaltdarstellung im Netz

03.06.2026

Schockierende, grausame und ekelige Bilder und Videos finden im Internet leicht Verbreitung. Das Phänomen an sich ist nicht neu. Allerdings gibt es heute mehr leicht verfügbare Verbreitungswege für diese Darstellungen. Und auch die Gefahr, ungewollt mit diesen Bildern konfrontiert zu werden, hat sich durch Social-Media-Plattformen und Messengerdienste verändert und vermutlich erhöht. Was müssen erwachsene Bezugspersonen zu diesem Thema wissen und wie können sie Kindern und Jugendlichen helfen?

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Rich Communication ServicesKönnen RCS-Messages WhatsApp und Co. ersetzen?

28.05.2026

Viele Menschen nutzen täglich Messenger-Dienste wie WhatsApp. Dabei gibt es mit RCS-Nachrichten eine moderne Alternative direkt auf dem Smartphone. RCS-Nachrichten sind auf vielen Geräten bereits automatisch verfügbar und müssen nicht zusätzlich installiert werden. Sie erweitern die klassische SMS um Funktionen wie Gruppen-Chats, den Versand von Fotos und Videos, Sprachnachrichten oder Lesebestätigungen. Das könnte besonders für Eltern spannend sein. Denn RCS ermöglicht moderne Kommunikation, ohne dass Kinder zusätzliche Messenger-Apps installieren müssen.

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Neuer klicksafe Eltern-RatgeberDas können Familien gegen problematischen Medienkonsum tun

26.05.2026

Soziale Netzwerke, Games und Streaming-Portale ziehen junge Menschen in ihren Bann – oft so stark, dass Hobbys, Freundschaften und Familie daneben verblassen. Vor allem viele Eltern sind über den Medienkonsum ihrer Kinder besorgt und empfinden die tägliche Bildschirmzeit als zu hoch. Ab wann wird die Mediennutzung zu viel und ab wann spricht man von einer Sucht? Was können Eltern vorbeugend tun und ab wann müssen sie eingreifen? Der neue Ratgeber „Always on?! Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen“ von klicksafe bietet Antworten auf diese Fragen.

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Jahresbericht jugendschutz.netKI auf jugendaffinen Plattformen: Anbieter schaffen neue Einfallstore für Risiken

19.05.2026

Sexualisierte Gewalt und extremistische Hassinhalte bleiben zentrale Probleme online: Im zweiten Jahr in Folge hat jugendschutz.net mehr als 15.000 Fälle von Missbrauchsdarstellungen von Kindern bearbeitet. Bei Spotify und Discord stellte die Stelle zahlreiche volksverhetzende Texte und strafbare extremistische Kennzeichen fest. Auf TikTok und Co. dokumentierte jugendschutz.net drastische Hass- und Gewaltfantasien gegenüber Frauen und Mädchen.

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Interview mit Madita OemingPornografie und sexualisierte Gewalt im Netz: Das können Eltern und pädagogische Fachkräfte tun

15.05.2026

Ob beim neugierigen Surfen auf Pornoseiten oder ungewollt im Klassenchat: Die meisten Jugendlichen kommen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren erstmals mit Pornografie in Kontakt. Pornos als Teil der jugendlichen Lebenswelt zu begreifen, ist daher unvermeidlich. Dabei ist zum einen wichtig, Kinder wirksam vor entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalten zu schützen. Zum anderen sollten wir die sexuelle Aufklärung nicht Pornos überlassen, sondern mit Jugendlichen ins Gespräch kommen. Denn durch Pornos werden Stereotype oder unrealistische Vorstellungen von Sexualität und Körpervielfalt vermittelt. Wir haben mit Expertin Madita Oeming über Pornografie und sexualisierte Gewalt online gesprochen. Sie gibt Tipps, wie Eltern und pädagogische Fachkräfte junge Menschen unterstützen können.

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Cybermobbing

Rund jedes fünfte Kind im schulpflichtigen Alter war bereits von Cybermobbing betroffen. Wie Sie Kinder und Jugendliche unterstützen können, lesen Sie in unserem Themenbereich.

Ein traurig wirkender Junge sitzt auf dem Boden an einer Wand
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