News

Zum morgigen Safer Internet Day: Engagement gegen Desinformation zeigen, Kinder und Jugendliche stärken!

Falschnachrichten können zu Hass, Hetze und allgemeiner Verunsicherung führen – das denken 90 Prozent der 14- bis 24-Jährigen laut einer aktuellen forsa-Umfrage. Ein Viertel der Befragten (25 %) hat Probleme, Fake News zu erkennen. Die EU-Initiative klicksafe ruft daher am morgigen Safer Internet Day zum Engagement gegen Desinformation auf. An der Kampagne #FaktenSchützen beteiligen sich auch Politiker:innen und Prominente. Der Safer Internet Day am 9. Februar 2021 steht unter dem Motto „Was glaube ich – Meinungsbildung zwischen Fakt und Fake“.
 

Deep Fakes: Eine neue Qualität der Desinformation?

Wenn es um die Themen Desinformation und Fake News im Internet geht, fällt immer öfter der Begriff Deep Fakes. Dabei handelt es sich um manipulierte Videos, in denen Personen Dinge tun oder sagen, die sie nie getan oder gesagt haben. Meistens wird beim Thema Deep Fakes davor gewarnt, dass diese künftig die öffentliche Meinung maßgeblich beeinflussen könnten und daher eine große Gefahr für die Demokratie von ihnen ausgehe. Aber stimmt das auch wirklich? klicksafe informiert und gibt Tipps zum Umgang mit Deep Fakes.
 

Safer Internet Day am 09.02.2021 zu Meinungsbildung und Desinformation im Netz

Bundesweite Veranstaltungen und digitale Angebote klicksafe unterstützt Kinder, Jugendliche und Eltern im Umgang mit Falschmeldungen und bietet Unterrichtsmaterial für Schulen
 

klicksafe-Checkliste: Videochat in der Schule sicher nutzen

Videochatsysteme können das Distanzlernen vereinfachen. Allerdings gibt es einige Sicherheitsstandards zu beachten, die unbedingt gewährleistet sein sollten.
 

jugendschutz.net PraxisInfo: Sicherheitseinstellungen bei iOS und Android

Schon beim ersten Kontakt mit Smartphone und Tablet ist es Eltern wichtig, dass ihre Kinder durch die Nutzung der Geräte nicht zufällig mit für sie ungeeigneten Inhalten konfrontiert werden. Sie möchten ihren Kindern Schutz und eine sichere Surfumgebung bieten. Es gibt mittlerweile einen großen Markt verschiedenster Parental-Control-Apps. Doch auch die Betriebssysteme selbst bieten eigene Sicherungs- und Kontrollsysteme an. jugendschutz.net hat diese für die Betriebssysteme iOS und Android überprüft und bewertet. Die Ergebnisse findet man in den zwei neu veröffentlichten PraxisInfos.
 

TikTok ändert Einstellungen für minderjährige Nutzer:innen

TikTok ist eine der mit Abstand beliebtesten Apps bei Kindern und Jugendlichen. Der Kurzvideodienst wird in Deutschland von einem Drittel der Jugendlichen täglich oder mehrmals in der Woche genutzt. Auch weil TikTok vor allem bei jungen Nutzer:innen beliebt ist, steht die App schon lange wegen ihrer unsicheren Voreinstellungen in der Kritik. Zu den potenziellen Risiken gehörten die Verletzung der Persönlichkeitsrechte und Cyber-Grooming. Anfang Januar 2021 kündigte TikTok nun an, die Voreinstellungen zukünftig altersabhängig anzupassen. klicksafe fasst zusammen, was sich dadurch für minderjährige Nutzer:innen ändert.
 

Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch Hass, Desinformation und Verschwörungstheorien wird verfolgt

KJM-Schwerpunktanalyse zu Angeboten von alternativen Medien und Influencern
 

Bericht "Islamismus im Netz 2019/20" von jugendschutz.net veröffentlicht

Um Jugendliche im Netz zu erreichen, setzt islamistische Propaganda verstärkt auf emotionale Themen wie Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Ohnmacht. Ob im Windschatten von Protesten gegen Rassismus und rechtem Terror oder in der Inszenierung als „moralische Autorität“ - bevorzugt werden jugendaffine, auf Instagram oder YouTube beliebte Darstellungsformen genutzt. Dies ist ein zentrales Ergebnis des Berichts „Islamismus im Netz 2019/20“ von jugendschutz.net. Islamist:innen versuchen zwar, innerhalb der Grenzen des Erlaubten zu bleiben, ihre demokratiefeindliche Haltung zeigt sich aber in der Gesamtschau ihrer medialen Aktivitäten.
 

Parler, 8kun, Telegram & Co. – Die Rolle alternativer Netzwerke bei der Verbreitung von Hass & Hetze

Twitter und Snapchat haben den Account von Donald Trump bis auf Weiteres gesperrt. Das alternative Online-Netzwerk Parler ist offline. Die Rolle und Verantwortung von Sozialen Medien im Kampf gegen Hass und Hetze steht seit dem Sturm auf das Kapitol wieder im Fokus aktueller Debatten. Zugleich wird diskutiert, inwieweit das Sperren und Löschen von Accounts bei Twitter, Facebook & Co Verschwörungsideolog:innen und Rechtsextremist:innen zu unmoderierten Online-Diensten treibt. Aber um welche alternativen Dienste geht es dabei? Wir geben einen kurzen Überblick und zeigen, wie man gegen Hass im Netz aktiv werden kann.
 

Landesanstalt für Medien NRW startet Onlineplattform ZEBRA

Woran erkenne ich Fake News und ist mein Kind eigentlich alt genug für ein eigenes Handy? Der Bedarf nach verlässlichen Antworten zur Mediennutzung ist auch in Folge der Corona-Pandemie weiter gestiegen. Online finden sich viele Antworten, aber nicht immer ist klar, wie seriös die Quellen sind. ZEBRA bietet seriöse Antworten. Es ist ein Angebot der Landesanstalt für Medien NRW, damit wirtschaftlich und staatlich unabhängig und nur der Meinungsfreiheit verpflichtet.