So ist man sicher auf Ask.fm unterwegs

Im Profil möglichst wenige Angaben machen!

Jeder nicht-registrierte Nutzer sowie jeder registrierte Nutzer kann das eigene Profil auf Ask.fm einsehen. Aus diesem Grund ist es wichtig darauf zu achten, was man teilt. Adressen von mobilen Messengern oder Links zu weiteren Web-Profilen (Instagram, tumblr, etc.) gehören genauso wenig auf die eigene Seite, wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder Privatadressen. In der Regel ist es hilfreich, einen Spitznamen bzw. Decknamen anzugeben, den man nur seinen Freunden und Bekannten mitteilt.

Erst denken, dann posten!

Immer daran denken, dass jeder auf Ask.fm und im Web auf das eigene Profil und dessen Inhalte zugreifen kann! Bei dem Erhalten einer Frage heißt es daher: erst nachdenken, dann posten!

Anonymität nicht ausnutzen!

Wenn man auf Ask.fm eine Frage anonym stellt, wir der eigene Nutzername in dem Post nicht angezeigt. Das kann von Vorteil sein, wenn man schüchtern ist oder denkt, dass sich der Empfänger wohler fühlen würde, eine Frage zu beantworten, wenn er/sie nicht weiß, wer die Frage gestellt hat. Jedoch sollte die Anonymität niemals dazu verwendet werden, gemeine, verletzende oder zu intime Fragen zu stellen.

Anonyme Fragen nicht zulassen!

Beispiel anonyme Fragen deaktivieren
Quelle: www.ask.fm; Stand: 16.07.2013

Nutzer posten viel eher beleidigende und unangemessene Fragen, wenn diese nicht auf ihre Person zurückzuführen sind. Es gibt die Möglichkeit zu verhindern, dass man anonym gestellte Fragen erhält. Hierzu geht man unter „Einstellungen“ auf „Datenschutz“ und setzt einen Haken bei „Anonyme Fragen nicht zulassen“. Außerdem hat man auf diese Weise mehr Kontrolle über die Inhalte, die man in seinem „Fragebereich“ erhält.

Benutzer blockieren und melden!

Im Falle bestimmter Nutzer, die immer wieder unangemessene Fragen stellen, kann man diese auf die sogenannte „Schwarze Liste” setzen. Man blockiert eine Person, indem man auf deren Profil ganz nach unten scrollt und rechts unten auf „Blockieren“ klickt. Die Person erhält keine Benachrichtigung darüber, dass sie blockiert wurde. Wenn sie eine Frage stellt, funktioniert dies weiterhin, jedoch erhält der Adressat keine dieser Fragen mehr. Außerdem kann eine so blockierte Person auch keine Posts mehr „liken“. Trotzdem kann sie das Profil der anderen Person weiterhin einsehen. Die Personen, die man blockiert hat, lassen sich unter „Einstellungen“ – „Datenschutz“ – „Schwarze Liste“ einsehen. Hier kann man ebenfalls die Blockierung wieder aufheben.

Beispiel Blockieren
Beispiel Blockieren aufheben
Quelle: www.ask.fm; Stand: 11.07.2013

Alternativ ist es möglich Personen, zu „melden“. Hierzu geht man auf das Profil des Nutzers und klickt auf „Meldung“ rechts unterhalb der Fragebox. Im Anschluss muss man noch einen Grund für die Meldung wie z.B. „Spam oder Betrug“ angeben.

Beispiel Nutzer melden
Quelle: www.ask.fm; Stand: 16.07.2013

Antwort zurückziehen

Wenn man eine Frage erhält, bei der man sich aus irgendeinem Grund unwohl fühlt, dann sollte man diese nicht beantworten. Falls sich die Frage erst nach dem Beantwortet als problematisch herausstellt, kann man diese im Nachhinein von seinem Profil löschen. Hierzu fährt man mit der Maus auf die rechte Seite der Frage, wo man auf das Kreuz mit der Anweisung „Antwort zurückziehen“ klickt.

Beispiel Antwort zurückziehen
Quelle: www.ask.fm; Stand: 11.07.2013

Unangemessene Inhalte melden!

Falls unangebrachte Fragen auf Profilen anderer Personen auffallen, kann man diese „melden“. Hierzu klickt man auf den Pfeil, der sich rechts in der Ecke der Frage befindet. Im Anschluss klickt man auf „Meldung“ und gibt einen Grund für die Meldung z.B. „Sexuell explizite Inhalte“ an. Das Melden ist sogar im Falle von anonym gestellten Fragen möglich. Außerdem können selbst nicht-registrierte Nutzer unangemessene Inhalte melden.

Beispiel Inhalte melden
Quelle: www.ask.fm; Stand: 16.07.2013

Nicht mit Facebook vernetzen!

Es ist davon abzuraten, seinen Ask.fm- mit seinem Facebook-Account zu verknüpfen (Gilt auch für Twitter und Vk.com). Am besten ist eine separate Registrierung über Ask.fm. Falls man sich dennoch dazu entschieden hat, sollte man unbedingt die Privatsphäreeinstellungen auf der entsprechenden Plattform überprüfen und so einstellen, dass Facebook-Posts nur für Freunde oder bestimmte Personen bzw. Gruppen sichtbar sind.

Antworten nicht im Stream anzeigen lassen!

Beispiel Datenschutz Stream abschalten
Quelle: www.ask.fm; Stand: 16.07.2013

Damit nicht noch mehr fremde Personen unerwartet auf das eigene Profil zugreifen, sollte man dafür sorgen, dass seine Aktivitäten nicht im „Stream“ bzw. unter „Aktuellem“ angezeigt werden. Dazu setzt man unter „Einstellungen“ – „Datenschutz" – „Stream“ ein Häkchen bei „Meine Antworten nicht unter Stream anzeigen“. Auf diese Weise erscheinen die eigenen Antworten nicht mehr unter „Aktuelles“ und das eigene Profil erhält weniger unerwünschte oder unerwartete Aufmerksamkeit.

Keine „Geschenkgeschäfte” eingehen!

Geschenke scheinen das Profil attraktiver zu machen. Trotz allem sollte man den Kauf und Tausch von Geschenkbuttons unterlassen! Denn letztendlich hat man viel eher eine hohe Handyrechnung, als dass man sich an den Geschenkbuttons auf dem eigenen Profil erfreut. Außerdem sollte man äußerst skeptisch sein, wenn für Bilder oder VAs Geschenke angeboten werden!